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QUALITÄTS­SICHERUNG

Seit jeher bemühen wir uns sowohl intern um eine Qualitätssicherung, als auch extern um eine entsprechende Qualitätsanerkennung der verschiedenen Phasen der EEH-Ausbildung, die sich in einem steten Entwicklungsprozess befinden.

Intern ist es uns ein Anliegen einen gewissen Qualitätsstandart über eine verpflichtende fortlaufende Weiterbildung aller zertifizierten EEH-Fachleute zu gewährleisten. Diese interne Qualitätsüberprüfung erfolgt alle fünf Jahre über einen vorgegebenen Rezertifizierungsablauf:

Nach Erhalt des Zertifikats in den drei unterschiedlichen EEH-Phasen ist eine laufende Reflexion- und Auseinandersetzung der EEH-Inhalte für den Fortbestand der Qualifikation Voraussetzung. Über entsprechen EEH-Supervisions- und -Vertiefungsangebote haben die EEH-Fachleute die Möglichkeit Akkreditierungspunkte zu erwerben.

Über externe Akkreditierungen stellen wir uns immer auch der Überprüfung entsprechender Qualitätskriterien. Durch unsere länderübergreifende Tätigkeit unterliegen wir den nationalen Gegebenheiten. In den angeführten Ländern und Regionen wird die EEH über eine externe Qualitätssicherung wie folgt anerkannt:

In Italien ist die EEH-Ausbildung CME (Continuing Medical Education) akkreditiert und wird somit für alle Gesundheitsberufe im Rahmen der kontinuierlichen berufsbegleitende Fortbildung in der Medizin anerkannt.

Zudem wird in Südtirol die EEH seit 2016 offiziell in allen Gesundheitsbezirken des Südtiroler Sanitätsbetriebs verpflichtend implementiert mit dem Ziel, das EEH-Angebot flächendeckend auszubauen. Es integriert sich in andere Vorhaben und fördert eine fachübergreifende Zusammen- und Netzwerkarbeit zu.

In der Schweiz ist die EEH als Methode im EMR (Erfahrungsmedizinischen Register der Schweiz) aufgenommen und wird so im schweizerischen Gesundheitswesen durch angeschlossene Versicherungen bezahlt. Außerdem ist die EEH in der Schweiz über den Schweizerischen Hebammenverband e-log zertifiziert und qualifiziert, sowie für Weiterbildungspunkte für Fachpersonen aus Gesundheitsberufen.

Im Tessin, in der italienischen Schweiz, kümmert sich das Amt zur Unterstützung von Institutionen und Aktivitäten für Familien und Jugendliche (UFaG) um die Koordinierung, Subventionierung und Aufsicht in Bereichen der Familien-, Jugend- und Minderjährigenpolitik. Der Kanton fördert die Erziehungskompetenz durch die Finanzierung von Projekten in verschiedenen Bereichen der Familien- und Elternförderung. Das Amt unterstützt seit Beginn an die EEH-Ausbildung über einen wertvollen finanziellen Beitrag an die Teilnehmerinnen. Weitere Informationen zu den Aktivitäten der UFaG finden Sie HIER

In Österreich wird die EEH-Ausiblldung für die ambulante Familienberatung des Landes Tirol anerkannt. Erfolgt die Beauftragung der ambulanten Familienbegleitung durch die Kinder- und Jugendhilfe, werden die Kosten vom Land Tirol übernommen.

EEH
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