EEH-Ausbildung

Konzept der EEH-Ausbildung

Der EEH-Lehrgang ist eine berufsbegleitende interdisziplinäre Ausbildung in welcher praktische und theoretische Grundlagen der körperorientierten Bindungsförderung, Krisenintervention und Eltern-Baby-Therapie vermittelt werden. In den einzelnen Weiterbildungsmodulen werden die TeilnehmerInnen geschult, die Störungen der Selbstregulation früher Bindungsprozesse rechtzeitig zu erkennen und mit unterschiedlichen Methoden der Emotionellen Ersten Hilfe (EEH) zu begleiten. Das zentrale Anliegen ist der frühzeitige Schutz und die Förderung der lebendigen Ressourcen von Eltern und Kind. Um dies zu erreichen stehen im Programm der EEH-Ausbildung folgende Inhalte gleichwertig nebeneinander:


Einführungskurse

Voraussetzung für den Einstieg in die EEH-Ausbildung ist die Teilnahme an einem ein- oder zweitägigen EEH-Einführungskurs oder an einem EEH-Fachtag. Diese einführenden Veranstaltungen sollen die Gelegenheit bieten, um sich einen ersten Überblick über die Inhalte, Einsatzbereiche und Methoden der Emotionellen Ersten Hilfe zu verschaffen.

Die EEH-Ausbildung richtet sich an Menschen, die im Feld der Frühprävention und Elternbindung tätig sind, sowie an alle Berufsgruppen, die in therapeutischen Arbeitsfeldern mit Eltern, Babys und Kindern tätig sind. Ein Quereinstieg aus einem anderen Berufsfeld ist möglich.

Die nächsten Termine für EEH-Einführungsveranstaltungen sind:

EEH Intro Deutschland – Emotionelle Erste Hilfe und Eltern-Baby-Therapie
Datum: 22. 06. 2022
Leitung: Iris Schöning
Ort: EEH Deutschland, Online Plattform Zoom
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Workshop di introduzione
Datum: 02. 09. 2022
Relatrice: Barbara Walcher
Ort: PSE Italia, Villa S. Ignazio, Trento
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EEH Intro Österreich
Datum: 30. 09. 2022
Leitung: Thomas Harms
Ort: EEH Österreich, 1160 Wien
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EEH Intro Schweiz
Datum: 22. 10. 2022
Leitung: Cornelia Reichlin
Ort: EEH Schweiz, aava Basel
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EEH Intro Österreich
Datum: 23. 11. 2022
Leitung: Mechthild Deyringer
Ort: EEH Österreich, ZOI Tirol, Kufstein
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Phase 1 – Basic Bonding Gruppenleiter*in

Die Ausbildung in Emotioneller Erster Hilfe (EEH) beginnt mit den Basiskursen im Bereich der körperorientierten Bindungsförderung (Basic Bonding). In diesen Basiskursen, bestehend aus 21 Kurstagen, werden Kompetenzen zur Akutintervention, Feinfühligkeitsschulung und Ressourcenstärkung vermittelt.

Schwerpunktthemen

  • Grundlagen der Emotionellen Erste Hilfe
  • Selbstanbindung durch Atemregulation
  • Bindungsbasierte Körperarbeit und Entspannungsförderung
  • Bindungsbasierte Techniken der Schreibegleitung
  • Elterlichen Feinfühligkeitsstärkung durch Videofeedback
  • Resonanzaufbau durch bindungsbasierte Gesprächsarbeit
  • Entwicklungs- und Verhaltensdiagnostik

Voraussetzungen für den Einstieg in die Phase 1

Voraussetzung für den Einstieg in Phase I ist der Besuch eines Einführungstages oder eines EEH-Fachtages. Die EEH-Ausbildung richtet sich an Menschen, die im Feld der Frühprävention und Elternbindung tätig sind, sowie an alle Berufsgruppen, die in therapeutischen Arbeitsfeldern mit Eltern, Babys und Kindern tätig sind. Ein Quereinstieg aus einem anderen Berufsfeld ist möglich. Die Phase 1 der EEH-Ausbildung richtet sich an Menschen, die ihr Wissen in der Prävention und in der Bindungsförderung vertiefen möchten. Die Phase 1 beinhaltet EEH-Basiswissen und bildet die Grundlage für die weiteren Ausbildungsphasen.

Zertifizierung

Die Zertifizierung zur Basic Bonding Leiter*in berechtigt zu präventiven und bindungsfördernden Angeboten für Eltern und Babys im Rahmen der beruflichen Legitimation sowie zur Leitung von Eltern-Baby-Gruppen nach dem Basic Bonding Konzept.

Anforderungen für die Zertifizierung

Für die Zertifizierung zur Basic Bonding Leiter*in und einen möglichen Übergang zur EEH-Ausbildung Phase 2 (EEH-Fachberatung) müssen folgende Bedingungen erfüllt sein:

  • Besuch aller Ausbildungskurse gemäß Curriculum Phase 1 (Fehlzeit max. 10%)
  • 9 Einheiten à 50 min. in körperpsychotherapeutischer Einzel- und /oder Gruppenarbeit
  • 3 Einheiten à 50 min. Supervision in Einzel- und/oder Gruppensitzungen
  • Besuch von 2 Methodentrainings
  • Videopräsentation einer Eltern-Kind-Berührungsbegleitung
  • Selbststudium (Erarbeiten und Vorstellen von Texten, Dokumentiertes Üben,
    Treffen und Üben in protokollierten Kleingruppen)

Re-Zertifizierung

Fünf Jahre nach Erhalt des Zertifikates müssen für die Re-Zertifizierung 20 Vertiefungs- und Supervisionsstunden à 60min. im Rahmen von Vertiefungs- und Supervisionsangeboten in Basic Bonding und Emotioneller Erster Hilfe nachgewiesen werden.

Die nächsten Termine für Module im Bereich Basic Bonding sind:

Start EEH Phase I – Deutschland
Datum: 09. – 11. 09. 2022
Leitung: Thomas Harms, Iris Schöning
Ort: EEH Deutschland, Vinja Loft Bremen
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Start EEH Phase I – Österreich
Datum: 09. – 11. 02. 2022
Leitung: Notburga Egerbacher-Anker, Ursula Schoner
Ort: EEH Österreich, Wien
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Start EEH Phase I – Schweiz
Datum: 02. – 04. 02. 2023
Leitung: Cornelia Reichlin
Ort: EEH Schweiz, aava Basel
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Start EEH Phase I für Hebammen – Deutschland
Datum: 13. – 16. 02. 2023
Leitung: Mareike Gies, Iris Borchmeier
Ort: EEH Deutschland, Seminarhaus am Liebfrauenberg, Selters-Haintchen
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Start EEH Phase I – Italien
Datum: 28. – 30. 03. 2023
Leitung: Barbara Walcher
Ort: EEH Italien, Bildungshaus Kloster Neustift
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Phase 2 – EEH-Fachberater*in

Die zweite Phase der Ausbildung in Emotioneller Erster Hilfe (EEH), bestehend aus 25 Ausbildungstagen, umfasst weitere Verfahren zur Unterstützung von Eltern und Kindern bei frühen Regulations- und Bindungsstörungen. In besonderer Weise erfolgt die Auseinandersetzung mit den Auswirkungen von Schwangerschafts-, Geburts- und Trennungstraumata für die weitere Entwicklung der Eltern-Kind-Bindungsbeziehung. Hierbei bekommen die Auszubildenden weiterführende Methoden der Krisenintervention vermittelt, mit denen sie traumatisch bedingte Störungen der frühen Eltern-Kind-Beziehung stabilisieren und begleiten können.

Schwerpunktthemen

  • 7-Schritte-Modelle der EEH-Krisenarbeit
  • Verhaltensanalyse und Stresserkundung
  • Koheränzaufbau durch herzbasierte Selbstbefragung
  • Akuttherapie nach prä- und perinatalem Stress
  • Schutzaufbau durch Imaginationsstechniken
  • Traumaintegrative Körperarbeit
  • Prozess- und Verlaufsdiagnostik in der EEH

Voraussetzungen für den Einstieg in die Phase 2

Die Inhalte knüpfen nahtlos an die Inhalte von Phase I an. Die Teilnahme an Phase II bedingt das Zertifikat als Basic Bonding Gruppenleiterin (Phase I). Phase II endet mit der Zertifizierung zur EEH-Fachberaterin.

 Zertifizierung

Die Zertifizierung zur EEH-Fachberater*in berechtigt zur Begleitung in der Krisenintervention und Eltern-Säugling-Beratung.

Anforderungen für die Zertifizierung

Für die Zertifizierung zur EEH-Fachberater*in und einen möglichen Übergang zur EEH-Ausbildung Phase 3 (EEH-Therapeut*in) müssen folgende Bedingungen erfüllt sein:

  • Besuch aller Ausbildungskurse gemäß Curriculum Phase 2 (Fehlzeit max. 10%)
  • 50 Einheiten à 50 min. in körperpsychotherapeutischer Einzel- und /oder Gruppenarbeit
    (Total Phase 1&2)
  • Teilnahme an einem prozessorientierten Geburtsworkshop
  • 15 Einheiten à 50 min. Supervision in Einzel- und/oder Gruppensitzungen
    (Total Phase 1&2)
  • Besuch von 2 Methodentrainings
  • Selbststudium (Erarbeiten und Vorstellen von Texten, Dokumentiertes Üben, Treffen und Üben in protokollierten Kleingruppen)
  • Facharbeit (Umfang 20-Seiten) zu einem EEH-relevanten Thema
  • 40-minütige Videopräsentation einer Fallsequenz

 Re-Zertifizierung

Fünf Jahre nach Erhalt des Zertifikates müssen für die Re-Zertifizierung 60 Vertiefungs- und Supervisionsstunden à 60min. im Rahmen von Vertiefungs- und Supervisionsangeboten in Emotioneller Erster Hilfe nachgewiesen werden.

Die nächsten Termine für Module im Bereich EEH-Fachberatung sind:

Start EEH Phase II – Schweiz
Datum: 28. – 30. 04. 2022
Leitung: Cornelia Reichlin
Ort: EEH Schweiz, aava Basel
Nähere Informationen

Start EEH Phase II – Italien
Datum: 23. – 25. 08. 2022
Leitung: Barbara Walcher
Ort: EEH Italien, Bildungshaus Kloster Neustift
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Phase 3 – EEH-Therapeut*in

Die Ausbildungsinhalte der Phase 3 umfassen zentrale Werkzeuge der bindungsorientierten Körperpsychotherapie mit Eltern, Säuglingen und Kleinkindern. Ziel der 28-tägigen Ausbildungsphase ist es, Fähigkeiten zu entwickeln, um komplexere emotionale Prozesse bei Erwachsenen und Kindern begleiten, lesen und modulieren zu können. Die Entwicklung der körperpsychotherapeutischen Methoden bleibt im Laufe dieser Phase rückgebunden an das Feld der Eltern-Säugling-Therapie.

Schwerpunktthemen

  • Achtsamkeit, Worte und innere Navigation (Arbeit mit Körperwahrnehmung)
  • Herz, Kohärenz und Bindung – Grundlagen der herzbasierten Bindungsarbeit
  • Resilienzstärkung durch Arbeit am Hautsystem
  • Atmung und Bindung – zur Rolle der Atmung in der bindungsbasierten KPT
  • Trauma, Geburt und Bindung – prä- und perinatale Aspekte in der Eltern-Säugling-KPT
  • Charakter- und Bindungsdiagnostik
  • Arbeit mit unbewussten Selbstanteilen
  • Video- und Fallanalyse und Reflexion

Voraussetzungen für den Einstieg in die Phase 3

Der Lehrgang richtet sich an alle zertifizierten und fortgeschrittenen EEH-Beraterinnen. Die Ausbildung zur EEH-Therapeutin richtet sich an Menschen, die Eltern und Babys therapeutisch begleiten möchten nach schwierigen Geburten, herausfordernden belastenden Situationen im Hier und Jetzt oder wenn alte Bindungsverletzungen die Bindung mit dem Baby erschweren.

Die Inhalte der Phase 3 knüpfen nahtlos an die Inhalte von Phase 2 an. Die Teilnahme an Phase 3 bedingt das Zertifikat als EEH-Fachberaterin (Phase 2). Phase 3 endet mit der Zertifizierung zur EEH-Therapeutin.

 Zertifizierung

Die Zertifizierung zur EEH-Therapeut*in berechtigt zur bindungsorientierten therapeutischen Prozessbegleitung von Erwachsenen, Säuglingen und Kindern.

Anforderungen für die Zertifizierung

Für die Zertifizierung zur EEH-Therapeut*in und einen möglichen Übergang zur BKPT-Ausbildung für Erwachsene (Bindungsorientierte Körperpsychotherapie) müssen folgende Bedingungen erfüllt sein:

Besuch aller Ausbildungskurse gemäß Curriculum Phase 3 (Fehlzeit max. 10%)

  • 25 Einheiten à 50 min. in körperpsychotherapeutischer Einzel- und /oder Gruppenarbeit
  • 12 Einheiten à 50 min. Supervision in Einzel- und/oder Gruppensitzungen
  • Besuch von 2 Methodentrainings
  • Selbststudium (Erarbeiten und Vorstellen von Texten, , Dokumentiertes Üben,
    Treffen und Üben in protokollierten Kleingruppen)
  • 40-minütige Videopräsentation einer Fallsequenz

Re-Zertifizierung

Fünf Jahre nach Erhalt des Zertifikates müssen für die Re-Zertifizierung 60 Vertiefungs- und Supervisionsstunden à 60min. im Rahmen von Vertiefungs- und Supervisionsangeboten in Emotioneller Erster Hilfe nachgewiesen werden.

Die nächsten Termine für Module im Bereich EEH-Therapie sind:

Start EEH Phase III – Italien 
Datum: 10. – 14. 10. 2022
Leitung: Barbara Walcher
Ort: EEH Italien, Ausbildungszentrum Kloster Neustift
Nähere Informationen

Start EEH Phase III – Deutschland
Datum: 13. – 16. 03. 2023
Leitung: Thomas Harms
Ort: EEH Deutschland, ZePP Bremen
Nähere Informationen

Start EEH Phase III – Schweiz
Datum: 18. – 21. 09. 2023
Leitung: Cornelia Reichlin, Thomas Harms
Ort: EEH Schweiz, aava Basel
Nähere Informationen


Zusatzkurse

Die EEH erfordert zusätzlich zu den Ausbildungsmodulen eigene Prozesserfahrung und supervisorische Begleitung. Methodentrainings sind begleitete Übungstreffen, zur Vertiefung
der praktischen Inhalte.

Supervision

Im Zentrum der Supervision stehen Fall- und Videoanalysen der Teilnehmer. Ziel der Supervision ist es, auftretende Fragen zu klären und neue Lösungsstrategien zu entwickeln und zu erproben. Neben Einzelbegleitungen werden eintägige themenzentrierte Supervisionsworkshops sowie Supervisionsabende angeboten. Diese beinhalten Prozess und Video-Supervision, Analyse von Übertragungs- und Gegenübertragungs-Dynamiken, Vertiefung der bindungsorientierten Gesprächsarbeit, szenische Fallarbeit, Prozess- und Interaktionsdiagnostik.

Methodentrainings

Zwischen den einzelnen Ausbildungsmodulen werden begleitende Methodentrainings zum
Vertiefen des Erlernten angeboten. Es gibt Raum, unter Anleitung von EEH-Trainern oder Ausbildungsassistenten das Erlernte zu üben, sicherer zu werden, Fragen zu stellen und sich auszutauschen. Der Besuch der Methodentrainings wird an die  Supervision angerechnet.

Selbsterfahrung

Neben der erforderlichen körperpsychotherapeutischen Einzelarbeit, welche die Teilnehmer individuell organisieren, werden im Rahmen des Lehrgangs Selbsterfahrungs-Gruppenworkshops angeboten. Der Besuch eines Gruppenworkshops zur Integration des eigenen Schwangerschafts- und Geburtserleben ist innerhalb der Eigenprozessarbeit Pflicht.

Vertiefungskurse

Vertiefungskurse zu unterschiedlichen Themenkomplexen ergänzen die Ausbildung und begleiten zertifizierte EEH-Fachpersonen auf dem Weg der Rezertifizierung um am Puls der Entwicklung der EEH zu bleiben und EEH-Aspekte anhand der praktischen Erfahrungen zu vertiefen. Diese Kurse richten sich an fortgeschrittene und erfahrene EEH-Berater/innen, Psycho- und Babytherapeuten/innen, um wichtige Themen der Primärprävention und Präventiven Körperpsychotherapie zu vertiefen.


Aufbaulehrgang BKPT

In vielen Krisenbegleitungen kommen viele Mütter und Väter mit den nicht integrierten Schatten ihrer eigenen Bindungsgeschichte in Kontakt. So kann die lebendige Ausdruckskraft der Babys dazu führen, dass bisher abgewehrte und unbewusste Beziehungsverletzungen aus der Schwangerschaft, Geburt oder ersten Lebenszeit der Erwachsenen wieder an die Wahrnehmungsoberfläche und in das Bewusstsein der Betroffenen drängen. Alltägliche Verhaltensreaktionen des Säuglings oder Kleinkindes (wie sein bedürfnisbasiertes Schreien oder erste Impulse der Selbstbehauptung) führen dann dazu, dass die Eltern in einen Strudel aus Ohnmacht, Überwältigung und temporärer Dissoziation hineinrutschen.

Das Ziel der bindungsbasierten Körperpsychotherapie ist es, dass den Betroffenen die Hintergründe ihrer irrationalen Verhaltensreaktionen verständlich sind und, dass ihre bindungsschwächenden Reaktionsmuster durch verbesserte Emotionsregulation und dem Kind angepasste Handlungsstrategien ersetzt werden.

Voraussetzungen für den Einstieg in die BKPT-Ausbildung

Der Lehrgang richtet sich an alle zertifizierten EEH-Therapeutinnen. Die Ausbildung zur BKPT-Therapeutin richtet sich an Menschen, die bindungsbasiert körperpsychotherapeutisch mit Erwachsenen arbeiten möchten. Die Inhalte der BKPT-Ausbildung knüpfen an die Inhalte von Phase 3 an. Die Teilnahme an der BKPT-Ausbildung bedingt das Zertifikat als EEH-Therapeutin (Phase 3). Die Ausbildung in Bindungsorientierter Körperpsychotherapie endet mit der Zertifizierung zur BKPT-Therapeutin.


Spezialmodule

Diese Spezialmodule richten sich ausschließlich an praktizierende Psychotherapeuten. Sie bieten die Möglichkeit, in relativ kurzer Zeit die bindungsbasierte Körperpsychotherapie mit Erwachsenen bzw. mit Eltern und Säuglingen in ihren wichtigsten Kernideen und Methoden kennenzulernen.

Dieses Weiterbildungsangebot kann ausschließlich von psychologischen und ärztlichen Psychotherapeuten, von Kinder- und Jugendpsychotherapeuten sowie von anderen berufserfahrenen Therapeuten mit abgeschlossenen psychotherapeutischen Zusatzqualifikationen besucht werden.


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